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Bettina Hornhues steht angehenden Altenpflegern Rede und Antwort

24.11.2014

Bremen-Lesum, 18.11.2014. Die Bremer CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina Hornhues war zu Gast in der Stiftung Friedehorst, um den Schülerinnen und Schülern der Altenpflegeschule Rede und Antwort zu stehen. Die Lesumerin diskutierte mit den angehenden Pflegerinnen und Pflegern über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Folgen des demografischen Wandels und den Fachkräftemangel im Pflegebereich

 

Um sich die Parkplatzsuche zu sparen, war Bettina Hornhues lieber gleich mit dem Fahrrad nach Friedehorst gekommen. Auf die Lesumerin warteten rund 30 angehende Altenpflegerinnen und -pfleger, die von der CDU-Politikerin einiges wissen wollten: Welche finanzielle Unterstützung bekommen alleinerziehende arbeitende Mütter in der Ausbildung? Wie kann die Altenpflege-Ausbildung attraktiver gestaltet werden? Und welche Schnittstellen hat die 42-Jährige zur Altenpflege? Bettina Hornhues hatte schon früh Berührung mit dem Thema Gesundheit: Ihre Eltern sind Ärzte, ihr Cousin führt ein Seniorenheim in Bremen-Nord. „Die Wege in die Praxis sind für mich kurz, das ist häufig von Vorteil“, sagt sie.
 
Die CDU-Politikerin hatte dem Friedehorster Altenpflege-Kurs Ende Juli eine bildungspolitische Reise nach Berlin ermöglicht, auf der die Schüler ihre dringendsten Fragen loswerden konnten. Folgen des demografischen Wandels oder die hohen Ausbildungskosten – Bettina Hornhues hörte sich an diesem Nachmittag die Sorgen der Pflege-Schüler an und zeigte ihnen verschiedene Perspektiven auf. Hornhues, die neben ihrer politischen Tätigkeit als Bankkauffrau arbeitet, kündigte Pläne der Bundesregierung an, in den kommenden Jahren 2,4 Milliarden Euro in den Bereich der Pflege zu investieren.