Wissenswertes über Friedehorst

Friedehorst ist eine gemeinnützige Einrichtung der Sozialwirtschaft. Ihr Ziel ist es, christliche Nächstenliebe mit fachlicher Kompetenz zu verbinden und in ihrer täglichen Arbeit umzusetzen. Die Stiftung steht in enger Verbindung zur Bremischen Evangelischen Kirche. Dies zeigt sich auch darin, dass stets ein Vertreter der BEK im Friedehorster Stiftungskuratorium seinen Sitz hat.

Das Stiftungskuratorium besteht aus

  • Lars Bremer (stellv. Vorsitzender)
  • André Grobien
  • Rainer Kulenkampff
  • Frank Mühring
  • Dr. Johann Daniel Noltenius
  • Ulrich Reinke
  • Thomas Röwekamp
  • Ingelore Rosenkötter
  • Angelika Saacke-Lumper
  • Walter Weber (Vorsitzender)

Friedehorst liegt auf einem weitläufigen parkähnlichen Gelände im landschaftlich reizvollen Stadtteil Bremen-Lesum. Es hat sich in ein modernes Dienstleistungszentrum mit bundesweitem Ruf entwickelt. Seine Kombination verschiedener Bereiche ist einzigartig in Nordwestdeutschland. Menschen, die Pflege, Betreuung, Rehabilitation oder eine berufliche Neuorientierung benötigen, erleben hier fachkundige Hilfe, vertrauensvolle Zuwendung und individuelle Förderung. Friedehorst umfasst Einrichtungen für ältere und behinderte Menschen, ein Berufsförderungswerk und ein Neurologisches Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Insgesamt sorgen für 2.000 Menschen rund 1.400 Mitarbeitende. Damit ist Friedehorst einer der größten Arbeitgeber in Bremen-Nord.


Bodo Heyne
Der Vorschlag für den Namen „Friedehorst“ stammt von Bodo Heyne.

Als damaliger Direktor des Vereins für Innere Mission in Bremen war er in der Gründungszeit für Friedehorst verantwortlich und trug dem Verein erfolgreich diese Namensidee seiner Frau vor. Die Endung „-horst“ ist eine typische Ortsbezeichnung in Bremen und Umgebung. Heynes Frau Hanna verband diesen Ausdruck mit dem Bedürfnis nach Frieden der Menschen in den Nachkriegsjahren und der Friedensbotschaft des Evangeliums und hat damit den Namen „Friedehorst“ geprägt.